- Mit RSS ist es ganz einfach auf dem aktuellen Stand zu bleiben. Man wird schnell und automatisch über Inhalte von Webseiten informiert, ohne diese selbst aufrufen zu müssen.
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- Alle Inhalte können an einer Stelle (mit einem RSS-Reader) im Blick behalten werden. Die Informationen kommen automatisch zu Ihnen. Hört sich gut an, oder?
- RSS (Really Simple Syndication) ist zunächst ein technisches Format, das auf XML basiert. Mit Hilfe eines RSS-Readers - diesen gibt es als Software (auf Ihrem PC installiert) oder als Web-Anwendung (Zugriff mit jedem internetfähigen PC über den Browser) - kann man Nachrichten und Inhalte (z.B. Podcasts, Videos, Blogeinträge, Zeitschriftenartikel) von den Webseiten abonnieren, die einen RSS-Feed (zu Deutsch: einen “Nachrichtenstrom”) anbieten.
Ausprobieren
| 1. Ob eine Webseite einen RSS-Feed anbietet, erkennt man bereits im Browser. Dort erscheint (z.B. im Firefox, den wir Ihnen grundsätzlich als Browser empfehlen) in der Adressleiste ganz rechts neben der URL das RSS-Symbol.
Update: In den neueren Firefox-Versionen ist das RSS-Symbol aus der Adresszeile leider verschwunden. Wie so oft - wenn Nutzer etwas im Web 2.0 vermissen - gibt es jedoch längst ein Add-on namens “RSS Icon”, das diese Funktionalität wieder herstellt. Installieren Sie diese Erweiterung (es ist ganz einfach!) oder suchen Sie auf der entsprechenden Webseite nach dem RSS-Symbol bzw. nach einem Link zu dem RSS-Feed der Seite.

Das RSS-Symbol lässt sich anklicken. Hierzu wählen Sie “RSS 2.0 abonnieren” aus. Sie sehen jetzt einen nackten RSS-Feed. Der sieht erst einmal etwas nüchtern und langweilig aus. |
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2. Sie können diesen Feed im Firefox als dynamisches Lesezeichen abonnieren. Davon raten wir Ihnen jedoch ab, da dies schnell unübersichtlich wird. Probieren Sie stattdessen einen RSS-Reader aus, mit dem Sie Ihre Feeds einfach verwalten können. Nutzen Sie hierzu:
- Sage (ein sogenanntes “Add-on” zu Ihrem Browser)
- Netvibes, Pageflakes oder Google Reader (webbasierte Dienste, auf denen Sie sich ein Konto einrichten müssen und gleichzeitig die Funktionalität einer persönlichen Startseite haben)
- Newscrawler (ein vom URZ angebotener, PC-basierter RSS-Reader, der installiert werden muss)
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| So sieht bspw. ein RSS-Feed in dem webbasierten Reader Netvibes aus:

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| 3. Probieren Sie nun das Abonnieren einiger RSS-Feeds aus: Fügen Sie neue Feeds hinzu (prüfen Sie z.B. ob Ihre Lieblingsseite einen RSS-Feed anbietet), entfernen Sie einen Feed, markieren Sie einzelne Nachrichten als gelesen etc. Sie werden sehen: RSS-Feeds sind ähnlich komfortabel zu verwalten wie E-Mails. Bestellen Sie also gleich einmal ein paar Newsletter ab (das sind sozusagen die Opas der RSS-Feeds) und abonnieren Sie dafür ein Enkelkind. :-) |
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| So sieht bspw. das Abonnieren eines RSS-Feeds in Netvibes aus: |
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Tipp: Wird Ihnen das alles zu viel? Nehmen Sie sich zwei - drei Mal pro Woche eine feste Zeit vor, in der Sie sich Ihre Feeds ansehen. Sie werden schnell feststellen, welche Feeds Sie begeistern und auf welche Feeds Sie nach einiger Zeit wieder verzichten können.
Beispiele für Bibliothekare
- RSS-Feed des Newsblogs der Bibliothek der Medizinischen Fakultät MA
- RSS-Feed der Neuerwerbungen der Bibliothek der Medizinischen Fakultät MA
- RSS-Feed des Weblogs der Universitätsbibliothek Heidelberg
- RSS-Feed der neu in KELDAmed aufgenommenen E-Learning-Angebote
- Neuerwerbungsfeed der HSU Bibliothek, bei dem relevante Fachgebiete selbst zusammengestellt werden können
Beispiele für Mediziner
Weitere Informationen
Tags: Feeds, News, Reader, RSS
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Was ist das?
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“blogs are a fine-balanced hybrid between emails and personal web pages”
- Ein Weblog (Kunstwort, engl. World Wide Web + Log für Logbuch), häufig auch abgekürzt als “Blog”, ist eine Webseite, die aus chronologisch geordneten Einträgen besteht.
- Weblogs bieten meist eher kurze Beiträge mit einer eigenen Überschrift und einem Veröffentlichungsdatum. Einträge können durch das Vergeben von sogenannten Tags (Schlagwörtern) kategorisiert werden, Leser können kommentieren. So dienen Weblogs nicht nur der Verbreitung von Inhalten, sondern bieten auch die Möglichkeit für Diskussionen und Austausch.
- Das Einrichten und die Pflege eines fremdgehosteten Weblogs sind einfach. Für die Einrichtung von z.B. Wordpress auf einem eigenen Server braucht man Administrationskenntnisse- und -rechte. Die Anpassung auf das lokale Layout ist ebenfalls mit Spezialkenntnissen verbunden.
- Das Generieren eigener Inhalte ist mit einem geringen Aufwand möglich. Beiträge in Blogs können nur von dessen Betreibern erstellt werden (dies kann auch eine Gruppe sein).
- Ein besonderes Merkmal ist die Adressierbarkeit aller Beiträge und Kommentare, ähnlich einer Zitation. Erst dadurch wird eine Vernetzung überhaupt erreicht: die “Blogosphäre“.
- Weblogs können vielfältig genutzt werden, als eigene Webseite, als Instrument zur Öffentlichkeitsarbeit, Tagebuch usw. Aber auch gerade im wissenschaftlichen Bereich haben Weblogs einen großen Nutzen, da ein gezielter fachlicher und öffentlicher Austausch mit interessierten Lesern und Kollegen bei technisch geringem Aufwand möglich ist.
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Wichtige Begriffe:
- Kommentare
Jeder Blogeintrag kann kommentiert werden, die Kommentare kann der Blogbetreiber moderieren (d.h. vor ihrer Veröffentlichung schaltet er sie frei). Die Möglichkeit des Kommentierens ist ein Impulsgeber für Diskussionen und dient mitunter der “Community”-Bildung.
- Blogroll
In der Blogroll werden Verweise auf andere Weblogs aufgeführt, entweder als Spiegelung des Eigeninteresses des Autors oder als Empfehlung für die Leser.
- Kategorien oder Tags
Weblogeinträge können einer oder mehreren Kategorien zugeordnet werden. So kann man sich ganz dezidiert auch nur die Beiträge als RSS-Feed abonnieren, die einer bestimmten Kategorie zugehören.
- Archiv
Nach Monaten geordnetes Verzeichnis älterer Beiträge.
- Login & Site Admin
Hier sind die Schaltflächen für den Autor/die Autoren des Weblogs.
- Permalink
Dauerhafter Link zu einem Blogeintrag.
- Pingback und Trackback
Mit Hilfe eines Pingback erfährt der Autor der von mir verlinkten Webseite automatisch, dass ich in meinem Beitrag auf seine Webseite verlinke. Mit dem Trackback kann ich anderen Autoren, auf die ich mich in einem Beitrag beziehe ohne eine URL zu verwenden, darauf hinweisen, dass ich sie zitiere.
- Sidebar
Menü rechts oder links von den eigentlichen Beiträgen des Weblogs, in dem i.d.R. Kategorien, Archiv, Blogroll etc. untergebracht sind.
Ausprobieren
- Legen Sie einen Weblog an. Entweder Sie nutzen hierzu den Weblogserver des URZ oder Sie nutzen die Plattform von Wordpress. Es ist ganz einfach! Einen kurzen Einstieg in die wichtigsten Blogbestandteile bietet auch die Hilfeseite des URZ.
- Probieren Sie aus, schauen sie sich die Bedienoberfläche an.
- Erstellen Sie einen Beitrag, in dem Sie mitteilen, was Sie von diesem Kurs erwarten und verlinken Sie auf diesen Weblog.
- Überlegen Sie sich eine bzw. mehrere Kategorien, die den Inhalt Ihres Beitrags treffend beschreiben.
- Schreiben Sie uns im Kommentar zum Beitrag “Weblogs: Informieren und kommunizieren” die URL Ihres Blogs.
Beispiele für Bibliothekare
Beispiele für Mediziner
- Weblog als Kommunikationsinstrument:
- Weblog als Online-Kurs: Medicine 2.0-Course
- Weblog als privates “Tagebuch”:
Weitere Informationen
Anbieter, auf deren Plattform man kostenlos Weblogs erstellen kann:
- URZ: Das Rechenzentrum der Universität Heidelberg bietet jedem Universitätsangehörigen mit URZ-Kennung bzw. Uni-ID das Anlegen eines oder mehrerer Blogs (Software: Wordpress) an. Dort kann man auch festlegen, ob der Blog nur innerhalb der Universität oder auch außerhalb sichtbar sein soll.
- Freie Anbieter: Wordpress, Blogger, Edublogs, Twoday u.a.
Verwendungsmöglichkeiten in der Wissenschaft: Eine Typologie mit Beispielen
Eintrag zu Blogs auf dem HLWiki (engl.)
Tags: Weblogs
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Was ist das?
Social Bookmarking-Dienste wie delicious oder das deutschsprachige Angebot Mister Wong übertragen die Funktionalität der Speicherung und Organisation von Lesezeichen aus dem Browser in das WWW. Man speichert die Adressen (URLs) also nicht mehr im Browser ab, sondern in ein “Konto” im Web. Dies bietet einige Vorteile:
- Mobilität: Man hat von jedem Computer mit Internetzugang Zugriff auf seine Lesezeichen.
- Netzeffekte: Je nach System wird die Popularität eines Lesezeichens sichtbar.
- Austausch: Oftmals ist ein Austausch mit anderen Mitgliedern der Community möglich.
- Ordnung: Die Lesezeichen können inhaltlich sortiert werden. Dies geschieht mit sogenannten “Tags”.
- privat /öffentlich: Die meisten Anbieter überlassen es Ihnen, ob Sie ein Lesezeichen mit anderen Mitgliedern teilen oder lieber nur privat speichern möchten.
Eine Erweiterung dieser Social Bookmarking-Systeme für eine wissenschaftlich orientierte Zielgruppe sind Dienste wie Connotea, CiteULike oder Bibsonomy. Sie ermöglichen eine detailliertere Beschreibung der Nachweise, so dass neben Webseiten auch andere elektronische Publikationsformen wie Zeitschriftenartikel oder Kapitel eines Buches anhand ihrer Metadaten (z.B. Autor, Jahr, Verlag) strukturiert werden können.
Exkurs: Tags
Um die Links für eine schnelle Orientierung zu sytematisieren, kann man sogenannte Tags vergeben. Das sind Schlagworte, die ein Nutzer verschiedensten Objekten, wie Text, Bild, Video, zuordnen kann. Das Tagging bezeichnet die individuelle und regellose Schlagwortvergabe für Webseiten und -dokumente.
So kann bspw. die Seite Medizinische Fakultäten und Unis in Deutschland, Österreich und der Schweiz
in delicious mit “medizin” “studium” “deutschland” “österreich” “schweiz” getaggt werden:

Die 2 zeigt an, dass ein weiterer Nutzer diesen Link gespeichert hat. Man kann darauf klicken und sich weitere Links dieser Person ansehen.
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Eine Tagcloud

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Ausprobieren
1. Suchen Sie den delicious-Nutzer Max_Mustermann und schauen Sie sich die Bookmarks (Lesezeichen) an.
2. Melden Sie sich selbst mit seinem Account an (Passwort erhalten Sie von uns) und probieren Sie aus, eigene Bookmarks zu speichern und zu taggen.
3. Vielleicht finden Sie Mitglieder, die ähnliche Interessen haben, wie Sie (”People”) und spannende Lesezeichen gespeichert haben?
4. Sie haben genug von einem Anbieter? Ein Export der dort gespeicherten Lesezeichen ist in der Regel als HTML-Datei möglich. So funktioniert der Export auf Delicious. |
Weitere Informationen
Tags: bookmarking, social software
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Was ist das?
- Zahlreiche Webseiten erlauben den Nutzern Foto-, Video- und Audiodateien hochzuladen, Präsentationen zu erstellen, diese zu bewerten, zu kommentieren und zu recherchieren.
- Dabei stellen sie zunehmend ein alternatives Speichermedium dar: Fotos werden nicht mehr in ein physisches Fotoalbum geklebt oder per E-Mail an einzelne Personen gesendet, sondern auf Servern gespeichert und sind frei bzw. auch für begrenzte Nutzerkreise im Netz verfügbar.
- Podcasts sind über RSS-Feeds abonnierbare Medien-Dateien (Audio und Video), die man sich auf einer Website direkt anhören oder herunterladen kann. Der Begriff “podcast” ist aus den beiden Wörtern “iPod” und “Broadcast” (Sendung) entstanden, da sie ursprünglich zum Download für Apples Ipod gedacht waren.
- Audio-Podcasts sind wie Hörfunkbeiträge und stellen die Weiterführung eines bekannten Mediums in einem neuen Umfeld mit neuen Produktions- und Nutzungsbedingungen dar. Sie lassen sich einfach und komfortabel erstellen. Neben Aufnahmegerät und Computer benötigt man Software, wie z.B. Audacity.
- Audio-Podcasts können Informationen, wie spezielle Erklärungen oder Hinweise zu Angebote von Institutionen sehr gut ergänzen. Beliebt sind sie auch für Interviews.
- Video-Podcasts (auch Video-Blogs, Vlogs, Vodcasts) können ebenfalls über Feeds publiziert werden. Vor allem in Blogs, z.B. PodCampus, werden die Videodateien veröffentlicht. Aber auch in zahlreichen Online-Präsenzen, bspw. bei der Tagesschau, n-tv und Zeit sind sie integirert.
- Video-Podcasts sind ein ebenso gutes Mittel für die Öffentlichkeitsarbeit, wie auch für interne Kommunikation oder im E-Learning-Bereich.
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Ausprobieren
AGMB: Suchen Sie nach dem Angebot von Bildungseinrichtungen in YouTube.
1. Bibliothekare können sich auf der Podcast-Seite der E-Zeitschrift LIBREAS. Library Ideas “umhören” oder nach Podcasts der Bibliotheksbranche recherchieren.
Mediziner: Hören und sehen Sie sich die Medizin-Videos bei timms an bzw. die Podcasts und Videocasts auf PodCampus an.
2. Bibliothekare: Recherchieren Sie in Flickr nach Fotos, die mit “Bibliothek” oder “InetBib” getaggt sind. Sortieren Sie diese nach “Relevant”, “Interessanteste” und “Neueste”.
Mediziner: Recherchieren Sie in Flickr nach Fotos, die mit “Mannheim” oder “Medizin” getaggt sind. Sortieren Sie diese oben links nach “Relevant”, “Interessanteste” und “Neueste”.
3. Bibliothekare: Sie wollen den Weblog-Beitrag zum Thema “Wissenschaftliches Schreiben” bebildern. Benutzen Sie in Flickr die Erweiterte Suche und suchen Sie nach geeigneten Bildern. Dürfen Sie diese verwenden? Prüfen Sie ob Sie unter einer Creative Commons-Lizenz (CC) stehen!
Mediziner: Benutzen Sie in Flickr die Erweiterte Suche und suchen Sie nach Bildern vom “Klinikum” (geben Sie dazu auch “Mannheim” ein). Dürfen Sie diese verwenden? Prüfen Sie ob Sie unter einer Creative Commons-Lizenz (CC) stehen!
Beispiele für Bibliothekare
Präsentationen des Innovationsmanager der ETH-Bibliothek Zürich: Rudolf Mumenthaler
Audio Podcast: Ideen für Bibliotheks-Podcasts
Video Podcast: TIB/ UB Hannover
Beispiele für Mediziner
Präsentation Sports Medicine
Audio Podcast: Liste medizinischer Podcasts
Video Podcast: DocCheck-TV
Weitere Informationen
Mediaserver der Uni Heidelberg
Angebote des URZ Heidelberg: Video- und Audioprogramme
Fotos: CC Search, Flickr, Pixelio, Fotocommunity, Picasa Web
Präsentationen: Slideshare (siehe auch Slideshare for Academic Librarians), Prezi
Podcasts: iTunes U (v.a. für Universitäten)
Video-Podcasts: YouTube, MyVideo, Vimeo
Audio-Podcasts: Eintrag in der Wikipedia zu Podcasting
Anwendungsmöglichkeiten:
Tags: communities, folien, fotos, podcasts, präsentationen, videos
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Was ist das?
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- Ein Wiki kann als ein Instrument des Wissensmanagements bezeichnet werden: eine Website, die von angemeldeten und anonymen Nutzern gleichermaßen gelesen, bearbeitet und verändert werden kann. Es eignet sich besonders für Inhalte, an denen mehrere Teilnehmer interessiert sind.
- Alle Teilnehmer können neue Seiten anlegen, bereits vorhandene Seiten und Inhalte überarbeiten und verknüpfen. Die Entstehungsgeschichte einer Seite ist leicht nachvollziehbar, da alle Zwischenstände (Versionen) gespeichert werden.
- Wikis sind offene Systeme: Eine gute Verlinkung der Seiten untereinander ist daher wichtig, denn es gibt keine Navigation im eigentlichen Sinne. Es wird eher ein Netzwerk statt eine Hierarchie abgebildet.
- Wikis sind somit ein ideales Instrument für die Gruppenarbeit, wobei jeder Teilnehmer zeit- und ortsunabhängig ist. Sie können sowohl kollektiv, als auch privat eingesetzt werden.
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Ausprobieren
- Sehen Sie sich Wikipedia genau an: Achten Sie auf Navigation und Darstellung. Wie sind die Artikel/Einträge strukturiert? Wo können Sie sich registrieren?
- Schauen Sie sich den Eintrag über die UMM an. Wieviele Versionen hat er?
- Für Bibliothekare: Klicken Sie auf die Spielwiese des LISWiki und versuchen Sie dort einige Sätze zu schreiben (klicken Sie hierfür auf “edit”). Dieses Wiki verwendet die gleiche Software wie Wikipedia, das fällt bereits am Design der Seite auf.
- Für Mediziner: Versuchen Sie, den Eintrag über die UMM in der Wikipedia abzuändern. Entdecken Sie Informationen, die korrigiert oder ergänzt gehören?
- Wollen Sie sich ein Wiki angucken, das für das interne Wissensmanagement genutzt wird? Kontaktieren Sie uns, wir vereinbaren gerne einen Termin und zeigen Ihnen unser internes Wiki.
Beispiele für Bibliothekare
Beispiele für Mediziner
Weitere Informationen
Tags: Wiki, Wissensmanagement
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